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Bericht

1. Etappe Swiss Epic - solider Start

Heute gelang uns ein solider Start in das Swiss Epic. Erstmals mit Axel Roudil Cortinat als Partner ging es heute am Swiss Epic direkt mit der Königsetappe los. Knapp 80 Kilometer mit 2'400 Höhenmeter galt es zwischen Davos und La Punt im Engadin zu absolvieren. Mit dem Albulapass als letzter und längster Anstieg des Tages.

Doch bereits bis dahin war es ein anstrengender Weg. Obwohl das Tempo gleich von Beginn weg ordentlich hoch war, blieb sehr lange Zeit eine Spitzengruppe von bestimmt 20 Teams zusammen. Das bedeutet 40 Fahrer und ein stetes Langziehen der Gruppe, bevor man wenig später an einer Engstelle wieder komplett still und im Stau steht. Weil wir im hinteren Teil der Gruppe waren, betraf uns dieses stete Vollgas und wieder Warten ziemlich direkt. Wir versuchten aber dem Ganzen mit vorausschauender und so gut es ging kraftsparender Fahrweise aus dem Weg zu gehen. Erst zu Beginn des Albulaanstieges wurden dann erstmals endgültig Lücken in die Gruppe gerissen. Wir positionierten uns zu Beginn in etwa im zweiten Drittel der Gruppe und orientierten uns dann sukzessive nach vorne. So befanden wir uns dann plötzlich in Schlagdistanz zu den Top Ten. Ganz gereicht hat es dann aber doch nicht und wir kamen als elftes Team ins Ziel.

Das war ein solider Start für uns. Es ist immer etwas ungewiss wenn man mit einem neuen Partner in ein Teamrennen startet. Zwar haben wir schon einige gemeinsame Trainingsstunden und auch Rennen bestritten. Schlussendlich schaut da dann aber trotzdem jeder für sich. Nach heute kann ich sagen, dass wir uns auf dieser 1. Etappe gut verstanden und ergänzt haben und das ist immer schon viel wert in diesem Rennformat.

Nun geht es morgen mit einem Rundkurs rund um La Punt auf die zweite Etappe.

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