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Bericht

Ich bin überzeugt, dass ich am Freitag in genau so guter Verfassung nach Frankreich reiste wie vor drei Wochen ins Engadin. Ich war auch fokussiert, entschlossen und zielstrebig. Ich freute mich richtig auf zuerst dieses Rennen und auch auf die nächsten beiden Wochenenden.

Doch direkt mit der Ankunft begannen die kleinen Probleme, die mich aus der Bahn warfen. Ohne hier näher darauf eingehen zu wollen, kann ich sagen, dass ich dann heute Morgen emotionslos und etwas verloren am Start stand. Anstatt dass alle Zahnräder ineinander griffen, funktionierte heute gar nichts.

Rund 20 Kilometer versuchte ich verzweifelt, in das Rennen zu finden, aber ich schaffte es leider nicht. So wurden es dann lange 100 Kilometer heute, und mit etwas Glück (Stürze und Umwege von Fahrern vor mir) erreichte ich das Ziel dann als Siebter.

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