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4. Etappe Mediterranean Epic – den Postabgang verpasst

Nochmals eine kurze und schnelle Etappe gab es heute als vierte und letzte Etappe am Mediterranean Epic. Leider verpasste ich schon früh den Anschluss, respektive ich schaffte es nicht, im ersten kurzen Anstieg mich von meiner schlechten Startposition nach vorne zu arbeiten, sodass ich im ersten Singletrail weit hinten feststeckte.

Danach konnte ich mich in den Anstiegen und den Flackstücken stets etwas nach vorne durcharbeiten, aber in den engen Abfahrten war das Überholen dann wieder unmöglich und ich verpasste jeweils den Anschluss erneut.

Aber halb so schlimm, ich kam ja hierhin, um etwas Rennhärte zu bekommen, und dies war auch heute wieder der Fall. Auf dem letzten Kilometer hielt ich mich dann zurück, als es in unserer Gruppe noch um die Ehrenplätze ging und kam somit heute als 41. und Gesamt 30. nach vier Tagen sturz- und defektfrei ins Ziel.

Rang 30 tönt nun natürlich absolut schlecht. Doch es war hier ein sehr hohes Niveau, alles war sehr eng und es waren meine ersten Renntage in dieser Saison. Dieses Rennen betrachtete ich stets als Vorbereitung und in Kombination mit den Rückenproblemen an Tag zwei und auch noch an drei und vier geht es Ruckzuck und man landet an 30. Position.

Nun geht es morgen weiter nach Katalonien, wo ab Donnerstag bis Sonntag mit dem Volcat Rennen die nächsten vier Renntage bevorstehen. Die Besetzung wird da ähnlich sein wie sie jetzt war. Ich hoffe, meinen Rücken bis dahin weiter auskurieren zu können und dann weiter vorne zu finden sein.

   
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Swiss champion, Worlds and Europeans medalist, serial winner

 

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