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3. Etappe Mediterranean Epic – Durchgebissen

Heute steht am Mediterranean Epic ein 10. Rang vor meinem Namen. Dies freut mich nach den beiden ersten Tagen und ich bin auch etwas erleichtert darüber, obwohl ich mir sicher war, dass es dann doch nicht so schlecht um mich steht, wie man hätte vermuten können.

Mit 93 Kilometern stand heute die längste Etappe auf dem Programm und ich wollte heute versuchen, die Rückenprobleme, sollten sie wieder auftreten, zu ertragen. Der Start war wiederum horrend. Es ging direkt nach dem Start einen kurzen Asphaltanstieg hoch, danach folgte bereits ein erster Singletrail und das ganze Feld zog sich wie ein Faden in die Länge. Auch danach auf der breiten Asphaltstrasse wurde vorne voll durchgezogen und es dauerte eine ganze Weile, bis das Feld wieder komplett war. Dann der erste längere Anstieg und ich konnte mich dabei so ganz knapp in der erweiterten Spitzengruppe halten. Allerdings begann sich nun auch mein Rücken wieder zu verkrampfen.

Doch heute kämpfte ich mich durch. Es war nicht mehr ganz so schlimm wie gestern, und ich war ja bereits in der Spitzengruppe. Diese wollte ich heute nicht kampflos ziehen lassen.

Nach knapp 3,5 Std. erreichte ich das Ziel heute zufrieden als Zehnter in einer Gruppe, die um Rang Vier sprintete. Aus dem Sprint hielt ich mich zurück. Alleine die Erkenntnis, dass ich einigermassen vorne mitfahren kann, reichte mir. Nun hoffe ich, dass sich der Zustand meines Rückens in den nächsten Tagen zusehends weiter verbessert.

   
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Swiss champion, Worlds and Europeans medalist, serial winner

 

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